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Männer, die vom Prostatakarzinom befallen sind, tragen in ihrem Körper einen bösartigen Tumor, der sich an der männlichen Vorsteherdrüse ausbreitet. Je weiter sich der Prostatakrebs ausbreitet, umso eher ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Krebsgeschwulst auch die Harnröhre einengt. Spätestens jetzt besteht eindeutig ärztlicher Handlungsbedarf.
Nicht immer stecken hinter Problemen beim Wasserlassen jedoch gut- oder bösartige Geschwülste der Prostata. Die gleichen Beschwerden können auch durch eine Prostataentzündung oder eine Harnwegsinfektion hervorgerufen werden. Klarheit kann nur eine ärztliche Untersuchung verschaffen.
Vermehrt von Prostatakrebs betroffen sind Männer höheren Alters. Schon im Alter von 50 Jahren ist der Statistik nach einer von vier Männern betroffen. Wer das achtzigste Lebensjahr überschritten hat, wird noch viel häufiger vom Prostatakarzinom heimgesucht. Die Wahrscheinlichkeit steigt hier schon auf 50 Prozent.